Leben, Wohnen und Arbeiten im Dichterviertel. Bezahlbar und gut wohnen in Ulm verspricht die Ulmer Wohnungs- und Siedlungs-Gesellschaft sowie die Ulmer Heimstätte im Projekt „Wohnen Ulm III GbR“. Das Gebäude wird energieeffizient gebaut, Barrierefreiheit mit Aufzug, Glasfaseranschluss und Hausmeisterservie gehören dazu sowie eine eigene Tiefgarage und E-Mobilitäts-Stellplätze. Eine Kindertagesstätte und der RehaVerein mit Werkstätten werden mit einziehen. Die zentrumsnahe Lage im grünen, die kurzen Wege zum Bahnhof/ZOB und die Innenstadt sind weitere Vorteile für die 73 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen, die gebaut werden. Laubengänge, Wohnungszugänge über den Innenhof und öffentliche Wasserstellen stammen aus dem Wiener Mietwohnungsbau und sollen sozialen Austausch und Kommunikation innerhalb der Gebäude fördern.

Wir Stadträte*innen der Freien Wähler Ulm konnten heute beim Richtfest diese attraktives Quartier besichtigen. Die Grußworte sprachen der Vorstand der Ulmer Heimstätte Christoph Neis, Geschäftsführer der UWS Dr.-Ing. Frank Pinsler und Aufsichtsratsvorsitzender und Oberbürgermeister der Stadt Ulm Gunter Czisch. Die Stadt Ulm wird auch im kommenden Jahr in den Wohnbau investieren und alle geplanten Projekte auf den Markt bringen. Wir bauen weiter, denn bezahlbarer wachsender Wohnbau ist wichtig für unsere Stadt. Beim traditionellen Richtspruch des Bauunternehmen Maier aus Unterweiler, zerbrach das Glas. Somit dürfte das Glück auf Seiten des Bauherren stehen und das Projekt kann weiterhin unfallfrei fertiggestellt werden.

Helga Malischewski, Reinhard Kuntz, Klaus Kopp und Gerhard Bühler
Ulm – 21.09.2022:


Interessantes: Die Bäder werden komplett fertig bis zum Duschkopf und Spiegel angeliefert und verbaut. Dies geschieht wegen des überall spürbaren Handwerkermangels.

       

   

 

 



 


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