Maßnahmen gegen illegale Taubenfütterung in der Stadt Ulm
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Ansbacher, Sauberkeit und Sicherheit haben Sie sich als Leitsatz für die Stadt Ulm auf die Fahnen geschrieben. Dazu gehört auch der Umgang mit der anhaltenden Problematik der illegalen Taubenfütterung.
Trotz mehrfacher Hinweise und Anzeigen erreichen uns weiterhin zahlreiche Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern, die beobachten, dass in großem Stil Weizenkörner und anderes Futter in der Innenstadt und an öffentlichen Plätzen ausgebracht werden. Dies geschieht trotz bestehender Verbote und trotz der Arbeit der Ordnungsbehörden weiterhin in erheblichem Umfang.
Die Folgen sind bekannt: Verunreinigungen, Gesundheitsrisiken und eine massive Belästigung der Anwohnerinnen und Anwohner.
Wir bitten Sie daher, konkrete und wirksame Maßnahmen einzuleiten, um die illegale Taubenfütterung in Ulm konsequent zu unterbinden.
Dazu gehören insbesondere
- verstärkte Kontrollen durch den Ordnungsdienst,
- konsequente Ahndung festgestellter Verstöße,
- strenges juristisches Vorgehen gegen Täterinnen und Täter,
- sowie eine klare Kommunikation an die Bürgerschaft über das bestehende Verbot und dessen Notwendigkeit.
Nur durch ein entschlossenes und rechtlich konsequentes Vorgehen kann hier Abhilfe geschaffen werden und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in das städtische Handeln gestärkt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Leo Baumholzer – Klaus Kopp – Oliver Bumann – Dr. Gisela Kochs – Reinhard Kuntz – Norbert Nolle – Anngritt Scheuter – Steffen Grünvogel
Antwort von OB Ansbacher: Antwort auf Antrag Nr. 181 Maßnahmen gegen illegale Taubenfütterung in der Stadt Ulm
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